Orientieren. Verstehen. Ändern.

Leistungsangebot für Erwachsene

Ablauf

Die ersten fünf Sitzungen dienen dem gegenseitigen Kennenlernen. (Das nennt man probatorische Sitzungen.) Wir bieten Ihnen eine angemessene Diagnostik der aktuellen Problematik, erläutern Behandlungsmöglichkeiten, Prognosen und klären Ihre Erwartungen, Ziele, aber auch mögliche Befürchtungen im Zusammenhang mit einer Therapie. Sie können einen Eindruck von der Person und Arbeitsweise des Psychotherapeuten bekommen, um besser entscheiden zu können, ob Sie sich auf eine längere Zusammenarbeit einlassen möchten. Wenn Sie sich für eine Therapie entscheiden, werden weitere Stunden beim Kostenträger beantragt.
Nach Bewilligung finden die weiteren Sitzungen (50 min) in der Regel im wöchentlichen Abstand statt. Die Therapie endet idealerweise, wenn die für die Therapie formulierten Ziele erfüllt sind, das bewilligte Stundenkontingent erschöpft ist oder auch früher wenn Sie es wünschen.

Weitere Informationen finden Sie auf dem Psychotherapieportal www.therapie.de »

Bei diesen Problemen können wir Ihnen helfen:

  • Belastungsreaktionen bei hoher beruflicher oder privater Beanspruchung (Burn-Out Syndrom, chronischer Stress)
  • Anhaltende Angst- und Belastungsreaktionen nach kritischen Lebensereignissen, Krankheit oder psychischem Trauma
  • Selbstwertproblemen (Selbstunsicherheit, Beziehungsprobleme, Einsamkeit)
  • Depressionen (Niedergeschlagenheit, Perspektivlosigkeit, Antriebslosigkeit)
  • Ängsten und Panikattacken
  • Zwangshandlungen (z.B. waschen, putzen, kontrollieren müssen) oder Zwangsgedanken (bestimmte Dinge denken müssen, die ängstigen und die man nicht denken will)
  • Körperliche Beschwerden mit seelischer Komponente (z.B. Schmerzen)
  • Arbeitsstörungen
  • Schwierigkeiten, Beziehungen zu gestalten
  • Selbstverletzung, starke Impulsivität oder Stimmungsschwankungen, die wiederholt zu Problemen führen
  • Anhaltende Paarkonflikte
  • Sucht und Substanzmißbrauch (z.B. Rauchentwöhnung, Alkohol, Medikamente, Glücksspiele)

Falls eine Unterstützung durch Medikamente sinnvoll und nötig erscheint, kann unter Umständen durch Dr. Wochatz eine medikamentöse Therapie (v.a. Antidepressiva, Stimmungs­stabilisatoren, Schlafmittel und leichte Beruhigungsmittel) in die Wege geleitet werden.