Orientieren. Verstehen. Ändern.

Kosten

Die Kostenübernahme ist unterschiedlich geregelt.

Für gesetzlich versicherte Patienten:

In der Regel übernehmen die Krankenkassen die gesamten Behandlungskosten, wenn wie bei Dr. Wochatz (und der Lehrpraxis) und Silke Kaletta eine Kassenärztliche Zulassung besteht.

Bei unseren psychologischen PsychotherapeutInnen die über eine Approbation - und damit die gleiche Kompetenz und Qualifikation - aber keinen Kassensitz verfügen (dies ist eine Frage der Verfügbarkeit), kann eine Kostenübernahme im Kostenrückerstattungsverfahren angestrebt werden. Dieses wird von manchen gesetzlichen Krankenkassen angeboten, wenn Patienten wiederholt erfolglos versucht haben, einen Therapieplatz bei einem Therapeuten mit Kassensitz zu finden. Das Verfahren ist etwas aufwändig. Gerne beraten wir Sie hierzu und stellen mit Ihnen den Antrag bei der Krankenkasse.

Ausführliche Informationen finden Sie außerdem in folgender Info-Broschüre der Psychotherapeutenkammer:
BPtK_Ratgeber_Kostenerstattung.pdf »

Für Privatpatienten / Beihilfeberechtigte und Selbstzahler:

Alle unsere PsychotherapeutInnen sind approbiert und berechtigt, mit privaten Kassen sowie der Beihilfe psychotherapeutische Behandlungen abzurechnen.

Die Beihilfe übernimmt in der Regel die gesamten Behandlungskosten. Die ersten 5 Sitzungen werden ohne Antrag übernommen, danach müssen weitere Sitzungen (in der Regel vorerst 25) bei der Beihilfe beantragt werden. Die ergänzende private Versicherung orientiert sich meist an der Entscheidung der Beihilfe, d.h. entscheidet die Beihilfe positiv über den Antrag übernimmt in der Regel die private Krankenkasse den verbleibenden Teil der Kosten.

Die Übernahme der Kosten durch private Krankenkassen ist hinsichtlich Stundenumfang und Antragsverfahren sehr unterschiedlich und abhängig von Ihren Vertragsbedingungen. Gerne beraten wir Sie hierzu.

Die Kosten für eine Psychotherapie orientieren sich an der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) bzw. Psychologen (GOP).

Generell muss es sich um eine psychische Störung mit „Krankheitswert” handeln.